Historie

ca. 1833
erbaute der Martinsbauer Anton Kohler das heutige Haus Hechtsberg No 1 mit der im Hofraum stehenden Scheuer. Nach seinem Tod 1834, heiratet seine Witwe Theresia, geb. Harter am 26. April 1836 den Jakob Neef. 1837 überträgt der Sohn des Ochsenwirts aus Wolfach das Realrecht, also die mit dem Martinshof verbundene Gaststättenerlaubnis, auf das Herrengut.

1848
wird Freiherr Karl Otto von Dahmen von Neuenheim, Oberamt Heidelberg, der Eigentümer. Zusätzlich erwirbt er insgesamt sechs benachbarte Höfe, die in Gant (Konkurs) gegangen waren.

1860
kauft Isaak Reiß, Banquier aus Frankfurt, das stattliche Anwesen. Der Verwalter ist sein Sohn Ferdinand Ludwig Reiß, der das Gut nach dem Tod seines Vaters 1887 erbt.

1904
erwirbt der Großherzogliche Staat Baden die gesamte Liegenschaft und nutzt den Hechtsberg bis 1. Oktober 1930 als Eisenbahner Erholungsheim.

22.12.1930
Friedrich Schmidt und Ehefrau Franziska, geb. Buchholz aus Fischerbach, werden die neuen Eigentümer des Hauptgebäudes mit dahinter liegendem Ökonomiegebäude. Die Wirte des „Haldehiesle“ am benachbarten Steinbruch übertragen das Wirtschaftsrecht auf den Hechtsberg No 1. Eröffnung ist am 17. Februar 1931.

1959
erfolgt die gemeinschaftliche Übernahme durch die Kinder Anni, Hildegard und Ernst Friedrich Schmidt.

27.02.1976
Ernst Friedrich Schmidt und seine Ehefrau Martha, geb. Schneider aus Gutach im Breisgau, sind nun alleinige Eigentümer.

31.05.2001
Herrmann Schmid und Ehefrau Walburga, geb. Heizmann erwerben den Hechtsberg mit dem Ziel, neue gastronomische Akzente zu setzen.
Gastgeber: Sohn Rüdiger Schmid und Ehefrau Ute, geb. Sum

13. April 2002
Eröffnung

2011
Violetta und Bernhard Kühn übernehmen und pachten das Landhaus Hechtsberg

2017
Familie Kühn kauft das Landhaus Hechtsberg

2018
Sohn Lukas – Hotelfachmann – tritt in den elterlichen Betrieb ein.